Freitag, 30. März 2012

Of Montreal


Sie klingen ein bisschen wie die Beatles, und ihre Lieder scheinen bei einem guten Joint  komponiert worden sein.
Absolut verrückt, beflügelnd und genial - of Montreal ist eine Indie-Popband aus dem US-Bundesstaat Giorgia
und benennt sich nach einer gescheiterten Liebesromanze des Leadsängers in Montreal.
Ihr neues Album Paralytic Stalks ist am 10. Februar dieses Jahres erschienen
und hält die Musikfetis in Atem. Das Valve Music Magazine trifft es meiner
Meinung auf den Punkt:

'Kulinarisch gesprochen werden bei „Paralytic Stalks“ nur beste Zutaten 
sautiert, braisiert, legiert, deglaciert, frappiert, pochiert und dann fein angerichtet 
mit Synthie-Saucenspiegel und Tontechnikerparfait serviert. 
Dabei bleiben die Amerikaner aus dem Elephant-6-Kollektiv in Athens, Georgia, 
ihrem gewohnt elektronischen Techno-Pop und dem Konzept schwerer Texte 
im leichten Soundgewand treu.' - Valve Music Magazine



Kritiker sind begeistert, was mich überhaupt nicht wundert. Dieser Sound macht auch high!


Donnerstag, 22. März 2012

nothing in life is for certain - neither love nor something else in the future.


and this is what makes it so 
l i v a b l e .

Mittwoch, 21. März 2012

Schreiben.


Heute ist Welttag der Poesie.

Die einzige Möglichkeit
mich zu fassen
ist etwas in Worte zu fassen
Dinge zu greifen
in denen sich andere versteifen.
Die einzige Möglichkeit für mich
mich freizumachen, Negationen zu lindern
mich zu finden,
sind Buchstabenreihen zu verbinden.
Schwarz auf weiss
ist, was heisst:
Innen nach aussen,
ist was ich brauche.
Lesen und Denken
Ideen zu schenken,
Denken und Schreiben,
in Wahrheit verweilen.
Parolen zu schmeissen,
anstatt sich zu zerreissen.
Die einzige Möglichkeit, die ist,
mich auszudrücken und mich,
und meine Gedankenwelt
die mich oft zu lange festhält,
selbst festzuhalten
um mich auf dem Boden zu halten.
Das was ich fühl,
das was ich spür,
darzustellen, in wörtlichen Bildern
zwischen den Zeilen schildern
und doch auf den Punkt zu treffen,
zu verinnerlichen, gespiegelt abzuheften.
Egal, was im Kopf durchgeht,
ich schreibe und ich stehe
zu jedem meinem Wort,
das steht – egal an welchem Ort.

I didn’t wanna wake up but then I felt your touch now I notice that I drink too much and the turning of the universe, oh.

Ein Teil des genialen Stücks "Pretender" auf dem am 16.3.2012 frisch erschienen
und absolut empfehlenswerten Album Album Happy To You von Miike Snow.

Der US-amerikanische Singer/Songwriter Andrew Wyatt  und die schwedischen Produzenten und Songwritern 
Christian Karlsson und Pontus Winnberg machen leichten Elektro-Pop der beschwingt. Karlsson und Winnberg 
haben für Britney Spears den Song "Toxic" produziert und unter anderem bereits mit Jennifer Lopez, Kelis Kylie Minogue, 
Madonna und Depeche Mode zusammengearbeitet. 

Gottseidank haben sie dann aber selber ihr Ding gedreht und 2007 Miike Snow in Stockholm gegründet. 
Was ja eine so viel bessere Idee war!

Devil's Work und Pretender besetzen auf meinem Iphone (nein, das ist keine Schleichwerbung, imfall!)
grad die Spitzenabspielplätze - und auch der Rest des Albums kann/muss sich hören lassen.




Dienstag, 20. März 2012

We're running down the streets in our (under)wear

Was frau nicht alles macht, wenn sie Zeit hat.

Und Kleider ganz gut mögen tut.

(Und nein das wird kein "Fashionblog".)