Mittwoch, 29. Februar 2012
Montag, 27. Februar 2012
Ich fühle,
jetzt und hier
wie ich noch nie gefühlt hab
unter meinen Fingern
aber vorallem unter meiner Haut
fühle ich,
stark, intensiv,
es zerrt mich aus der Realität
in eine andere Wirklichkeit
und ich fühle.
Ich verstecke nicht,
ich fühle
jetzt und hier
wie ich noch nie gefühlt hab -
für das jetzt und hier
und ich lass gleiten
ich lass fallen
lass fühlen
lasse zu.
Klänge die mich nicht mehr atmen lassen.
Stimmen, die mich endlich hören lassen.
Zuhören ist nämlich nicht immer hinhören.
Mein Herz lacht nicht,
es hat einen Lachkrampf,
es zieht,
spielt Seilziehen
in meiner Brust,
mit meinem Kopf,
der irgendwie,
nicht mehr dort ist,
wo er mal war -
und es klopft.
Laut.
Es klopft,
denn ich fühle.
Glück,
Zufriedenheit,
Vollkommenheit.
Ohne ein einziges bisschen Wollen.
Mehr als genug,
gerade,
in dem Moment,
glücksüberfordert!
Denn nichts wird gefordert.
Ich fühle,
undefinierbar was,
doch ich fühle,
Musik,
in jeder Zelle meines
zittrigen Körpers,
Töne.
Lass sie da.
Denn ich fühle.
Jetzt und hier.
Sonntag, 26. Februar 2012
Du.
Du bringst mich zum Lachen
und lachst mit mir mit.
Du bringst mich zum Denken
und denkst mit mir mit.
Du bist gekommen um zu bleiben
ohne Warnung, einfach so
in meine Welt reingeplatzt
um reinzupassen,
als hättest du schon immer da sein sollen.
So kurz, so schnell
kennst du mich, innerlich,
wie selten jemand
und läufst blind durch meine Irrgärten
ohne dich zu verlaufen.
Träumst meine Träume weiter,
sprichst meine Sätze zu Ende
und fängst sie neu an.
Vertraust, getraust, traust mir,
so wie ich dir alles geben,
sagen,
zuschreien will.
Du sprichst meine Sprache
und denkst meine Worte,
will mit dir biertrinkend die Sonne
beim Untergehen beobachten,
an Orten, die wie wir noch nicht kennen,
um uns dort zuhause zu fühlen.
Die Sterne zählen und laienhaft Gitarrensaiten zupfen,
Pferde stehlen und Berge runterrutschen.
Du bist das Chilli in meiner Schokolade,
die schönsten Zeilen in meinem Buch,
der Zimt im Zimtkaugummi,
der Regisseur in meinem Lieblingsfilm,
das mir vorhin unbekannte Gewürz,
das dem Gericht meines Lebens gefehlt hat,
du,
du machst alles schöner.
und lachst mit mir mit.
Du bringst mich zum Denken
und denkst mit mir mit.
Du bist gekommen um zu bleiben
ohne Warnung, einfach so
in meine Welt reingeplatzt
um reinzupassen,
als hättest du schon immer da sein sollen.
So kurz, so schnell
kennst du mich, innerlich,
wie selten jemand
und läufst blind durch meine Irrgärten
ohne dich zu verlaufen.
Träumst meine Träume weiter,
sprichst meine Sätze zu Ende
und fängst sie neu an.
Vertraust, getraust, traust mir,
so wie ich dir alles geben,
sagen,
zuschreien will.
You are the sweet in the bittersweet symphony,
the sound of my favorite melody.
Du sprichst meine Sprache
und denkst meine Worte,
will mit dir biertrinkend die Sonne
beim Untergehen beobachten,
an Orten, die wie wir noch nicht kennen,
um uns dort zuhause zu fühlen.
Die Sterne zählen und laienhaft Gitarrensaiten zupfen,
Pferde stehlen und Berge runterrutschen.
Du bist das Chilli in meiner Schokolade,
die schönsten Zeilen in meinem Buch,
der Zimt im Zimtkaugummi,
der Regisseur in meinem Lieblingsfilm,
das mir vorhin unbekannte Gewürz,
das dem Gericht meines Lebens gefehlt hat,
du,
du machst alles schöner.
Sonntag, 19. Februar 2012
Random on a Sunday.
Ich weiss noch nicht so genau, ob ich den mega Bart oder das Zigarettenanzünden an sich brillanter finde.
Ich glaub die Kombo machts.
Ich glaub die Kombo machts.
Freitag, 17. Februar 2012
Dienstag, 14. Februar 2012
Happy Fucking Valentines Day oder: Eine sinnlose Mini-Erörterung über den Tag der Liebe
Valentins Tag (ja, ich habs extra so geschrieben, mensch)
ist heute und alle Valentins fragen sich wohl wieder mal,
warum ausgerechnet sie den Namen des kitschigsten Tages im Jahre tragen dürfen.
Bilder von Blumensträussen werden auf die Pinnwand gepostet,
während andere das Ereignis kräftig per Statusnachricht verfluchen.
Hach, ich liebe Facebook.
Wer braucht schon Marktforschung, wenn die Vorlieben und Abneigungen eines jeden bildlich,
Wer braucht schon Marktforschung, wenn die Vorlieben und Abneigungen eines jeden bildlich,
bezugsweise schriftlich auf dieser elektronischen Plattform so schön zur Schau gestellt werden?
(Und da zähl ich mich wohl mit. Bin halt auch so'n mitteilungsfreudiger Mensch.)
Also, hier sitz ich, wie ein Schluck Tee vor dem Bildschirm, mit einem Schluck Tee,
weil die Affenkälte sich jetzt doch auf meinen Körper ausgewirkt hat,
und beäuge teils interessiert, teils genervt die Neuigkeiten im Sozialen Netzwerk.
Da vermischen sich küssende Pärchen, "happy fuckingvalentinsday" bis zu
–ich zitiere- "YEeAaHh TODAY CHAMPIOOONSLEAGUE!!!"
Aha.
Irgendwie, irgendwie kommt's mir vor als wär ich hier in einem virtuellen Zoo gelandet.
Ich frag mich auch grad, was denn jetzt mehr mainstream ist.
Den Valentinstag zu hassen (und das lautstark zu verkünden), oder ihn ausgiebig zu zelebrieren?
Mit Blumen und Kerzen und so halt.
Ich komme zum Schluss, das wohl beides die Massen begeistert.
Ist ja auch egal, weshalb, ist doch eigentlich ganz schön wenn man überhaupt für was Begeisterung aufbringen kann.
Für Fussball zum Beispiel.
Aber mir soll's gleich sein, ich hab meine Rosen gekriegt.
Vom Tollsten. Und er heisst nicht Valentin.
Vom Tollsten. Und er heisst nicht Valentin.
ÄTSCH.
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